
10.000 Euro zur Aufklärung der Brandserie in Friesoythe
Friesoythe. Die Oldenburgische Landesbrandkasse (OLBK) setzt eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro zur Unterstützung der polizeilichen Ermittlungstätigkeit und zur Aufklärung der Brandserie in der Stadt Friesoythe aus. Zusammen mit 5000 Euro Belohnung der Stadt Friesoythe sind damit jetzt 15.000 Euro zur Ergreifung des oder der Täter ausgelobt. Ein oder mehrere bisher unbekannte Täter haben seit Mitte Oktober 2011 in Friesoythe mehr als 20 Brände gelegt. Angezündet wurden überwiegend Gartenhütten, Carports und Garagen, Wohnhaus-Dachüberstände und Markisen. Außerdem gab es durch die Brände Schäden an Kraftfahrzeugen und Wohnwagen. Die OLBK als Marktführer für Gebäude- und Kraftfahrzeugversicherungen ist von den Brandschäden erheblich betroffen. „Wir haben bisher an die bei uns versicherten Betroffenen Entschädigungszahlungen von weit über 200.000 Euro aus der Gebäude-, Hausrat- und Kfz-Versicherung geleistet“, weiß Manfred Boecker, Schadenregulierer bei der OLBK. „Wir wollen, dass die Menschen in Friesoythe schnell wieder ruhig schlafen können. Deswegen unterstützen wir die Polizei bei ihrer Ermittlungsarbeit mit der Belohnung für sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung zur Ergreifung des oder der Täter“, so Boecker.
Rosier-Gruppe Nord verhandelt über einen weiteren Standort
Wiesmoor. Die Autohaus Rosier GmbH & Co. KG hat mit Wirkung zum 10. Dezem-ber 2011 das Mercedes-Benz Vertragsunternehmen Autohaus Südema GmbH in Wiesmoor vom Insolvenzverwalter Dr. Sundermeier und Partner pachtweise über-nommen. In den nächsten Wochen wird über die Übernahme und Integration in die Rosier-Gruppe Nord verhandelt, um die Arbeitsplätze der 29 Mitarbeiter zu sichern und einen weiteren Standort für unsere Kunden auszubauen. Die Rosier-Gruppe ist im Weser-Ems-Gebiet mit den Marken Mercedes-Benz, smart und Peugeot sowie mit dem Service von Chrysler, Jeep und Dogde in 9 Betriebstätten vertreten und umfasst derzeit 529 Mitarbeiter.
Offshore-Stammtisch im MARIKO
Leer. Bereits zum dritten Mal findet der Offshore-Stammtisch am 25. Januar 2012 ab 17.30 im Maritimen Kompetenzzentrum (MARIKO) in Leer statt. Dabei steht die besondere Bedeutung der Offshore-Windenergie im Fokus der Veranstaltung in der Seefahrtschule. Durch wissenschaftliche Analysen, den Kontakt zu anderen europäischen Offshore-Clustern und die Unterstützung von Innovationstätigkeiten will das Maritime Kompetenzzentrum die regionale Offshore-Windbranche unterstützen. Beim Stammtisch können Informationen ausgetauscht und Kontakte geknüpft werden. Diesmal ist außerdem die Besichtigung des Schiffsführungssimulators „SusanN“ möglich, den die Firma Nautitec GmbH & Co.KG in Kooperation mit der Hochschule Emden/Leer im MARIKO betreibt. Die Teilnahme am Offshore-Stammtisch ist kostenlos.
Neues Faltblatt „Überblick in Zahlen“
Emden. Die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg (IHK) hat ihr Faltblatt „Überblick in Zahlen“ neu auferlegt. „Diese alljährlich auf den neuesten Stand gebrachte Kurzinformation im handlichen Brieftaschenformat enthält auf acht Seiten die wichtigsten Wirtschaftsdaten des IHK-Bezirks“, so IHK-Abteilungsleiter Arno Ulrichs. Aufgeführt werden beispielsweise Beschäftigte und Umsätze verschiedener Wirtschaftszweige, Gäste- und Übernachtungszahlen auf den Inseln und in den Küstenbadeorten, der Güterumschlag in den Unteremshäfen sowie eine Übersicht über die eingetragenen Ausbildungsberufe. Das Faltblatt kann kostenlos bei der IHK für Ostfriesland und Papenburg unter der Telefonnummer 04921 8901-65, per Fax 8901-66 oder per E-Mail: karin.winkelmann@emden.ihk.de angefordert werden.
Unternehmerreise nach Marokko
Oldenburg. Um die vielfältigen Geschäftsmöglichkeiten in Marokko zu erschließen, veranstalten die Industrie- und Handelskammern (IHKs) der Metropolregion Bre-men-Oldenburg im Nordwesten vom 22. bis 26. April 2012 eine Unternehmerreise in das nordafrikanische Königreich. Im Mittelpunkt sollen neben allgemeinen Infor-mationen zum Markteinstieg u. a. die Branchen Agrar- und Ernährungswirtschaft, Hafenwirtschaft und Logistik sowie die regenerativen Energien stehen. Stationen der Reise sind Casablanca und Meknès, verbunden mit einem Besuch der internationalen Landwirtschaftsmesse SIAM, dem wichtigsten Branchentreffen des Agrarsektors in Afrika. Das Hauptaugenmerk der Reise liegt auf der Vermittlung konkreter Geschäftskontakte durch individuelle Kooperationsgespräche. Die Gespräche werden in Zusammenarbeit mit der Deutschen IHK in Marokko organisiert und sind auf die Geschäftsinteressen der deutschen Teilnehmer abgestimmt. Geplant sind zudem Unternehmensbesuche und Projektbesichtigungen in Casablanca und Meknès.
Nähere Informationen zur Reise erhalten interessierte Unternehmen bei Anna-Daniela Arians oder unterTel. 0441 2220-302 sowie E-Mail: ari-ans@oldenburg.ihk.de.






