Neueste Entwicklungen aus dem Rohrleitungsbau

Fachleute kommen aus der ganzen Bundesrepublik

Oldenburg. Das iro-Rohrleitungsforum findet wieder vom 05.-06. Februar in der Weser-Ems-Halle statt. MehrereTausend Besucher aus der ganzen Bundesrepublik sowie den angrenzenden europäischen Nachbarländern werden dazu erwartet.

In insgesamt 36 Vorträgen zum Beispiel über innovative Bau- und Sanierungsverfahren, Strategien für klimaresiliente Netze oder dem Aufbau neuer Versorgungsstrukturen, werden die Themen „Strategien für die Netze von morgen“ erörtert.

Offiziell eröffnet wird das 38. Oldenburger Rohrleitungsforum bereits am 4.Februar im Sitzungssaal des ehemaligen Landtagsgebäudes, letztmalig durch Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, der zur Wiederwahl als Oberbürgermeister nicht wieder antritt. Der Präsident der Jade Hochschule Wilhelmshaven /Oldenburg /Elsfleth, Prof. Dr.-Ing. Manfred Weissensee sowie Mike Böge von der iro-Geschäftsführung eröffnen die Veranstaltung.

Alle notwendigen Informationen zur Teilnahme und zum Programm finden interessierte Leserinnen und Leser im Internet unter www.iro-online.de.

Von links: Eric Trüün, Hendrik Jans, Jan-Heinz Meyerink und Ralf Oudehinkel von der Firma Jan Kwade & Sohn präsentieren sich wieder auf dem Freigelände. Foto: Archiv

Von Friedeburg bis Limburg an der Lahn…

PflegeButler verfügt über 32 Cluster-Standorte in vier Bundesländern

Friedeburg. Die Erfolgsgeschichte zum 20-jährigen Jubiläum der Unternehmensgruppe PflegeButler kann sich sehen lassen: Startete das Unternehmen mit wenigen Beschäftigten vor 20 Jahren, arbeiten heute rund 2.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon rund 1.700 Pflegekräfte in Niedersachsen, bei den konzernzugehörigen Unternehmen.

Den Ursprung hat die „Unternehmensgruppe PflegeButler“ aus den beiden Firmen: „Pflegebutler Häusliche Pflege mit Stil GmbH“, gegründet im Jahr 2006/2007 und „Onesta Holding GmbH“, gegründet im Jahr 2013. Im Jahr 2021 erfolgte dann der Kauf von Armira Beteiligungen GmbH, die unter der Dachmarke PflegeButler vereint wurde.

Die Marke Tempo steht für Taschentücher und die Marke PflegeButler hat sich in 20 Jahren einen guten Markennamen für Ambulant Betreutes Wohnen erarbeitet, daran arbeiten wir jeden Tag weiter“, betonen Alexander Cito Aufenacker und Yvonne Ewert. Von den nördlichsten Standorten in Esens-Bensersiel und in Dornum bis hin zum südlichsten Standort in Koblenz in Rheinland-Pfalz, gibt es auch Standorte in Hessen und in Schleswig-Holstein. Die beiden Hauptstandorte der Verwaltung sind für den Nordwesten in Friedeburg im Kreis Wittmund und in Limburg an der Lahn in Hessen.

2012 Wohnpark Freborg in Friedeburg

2012 Wohnpark Concordia in Emden, Erweiterungsbau im Jahr 2017

2015 Wohnpark Wangerland in Hohenkirchen

2015 Seniorenheim „Gleiberger Land“ in Gießen/Hessen

2016 Seniorenzentrum „Obstgarten“ in Dieblich/ Rheinland

2016 Seniorenzentrum KK Haus in Mengerskirchen/ Hessen

2017 Haus „Wohnstadt“ in Limburg eröffnet, Erweitungsbau im Jahr 2024

2017 Wohnpark Bockhorn in Bockhorn

2017 Seniorenheim „Lahnbrücke“ in Wetzlar/Hessen

2018 Wohnpark Neuenburg in Neuenburg

2019 Wohnpark Jever in Jever

2020 Wohnpark Dornum in Dornum

2020 Seniorenzentrum „Schönblick“ in Dietz/ Rheinland-Pfalz

2020 Seniorenzentrum „Rheinaue“ in Bendorf/ Rheinland-Pfalz

2020 Wohnpark Apen in Apen, Erweiterungsbau im Jahr 2022

2021 Wohnpark Varel in Varel, Erweiterungsbau im Jahr 2022

2021 Wohnpark Hesel in Hesel

2021 Seniorenzentrum Solms in Solms/ Hessen

2021 Seniorenzentrum „Am Limes“ in Hungen/ Hessen

2021 Wohnpark Timmel in Timmel, Erweiterungsbau im Jahr 2022

2021 Wohnpark Schortens in Schortens, Erweiterungsbau im Jahr 2022

2022 Wohnpark Zetel in Zetel

2022 Ambulanter Pflegedienst PflegeButler in Hildesheim

2022 Seniorenzentrum Heuchelheim in Heuchelheim/ Hessen

2022 Ambulanter Pflegedienst Haus Deul in Dietz/ Rheinland-Pfalz

2023 Wohnpark Esens in Esens-Bensersiel

2024 Seniorenzentrum „Lindenring“ in Weilburg/ Hessen

2024 Wohnpark Strackholt in Strackholt

2024 Wohnpark Sande in Sande

2025 Seniorenzentrum Westerwald in Betzdorf/ Rheinland-Pfalz

2025 Ambulanter Pflegedienst HDU von 1987 in Kiel/ Schleswig-Holstein

2026 Ambulanter Pflegedienst PflegeButler aktiv in Limburg/ Rheinland-Pfalz

In allen Einrichtungen finden die Menschen ein neues Zuhause und zwar geprägt von Geborgenheit, Lebensqualität und einem würdevollen Begleitung. Unser Pflegekonzept schafft Nähe, Sicherheit und Lebensqualität, das haben wir geschafft“, so der Geschäftsführer Cito Alexander Aufenacker abschließend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Inge Meyer

Neue KÜS Prüfstelle in Schirum

Erfahrene Prüfingenieure arbeiten in der neuen Halle

Aurich-Schirum. Die beiden Geschäftsführer Johannes Bley und Juri Breise eröffneten die neue KÜS-Prüfstelle im Gewerbegebiet Aurich-Schirum am 1. Dezember letzten Jahres. „Nach gut einem Jahr Bauzeit konnten wir die neue Halle mit Bürotrakt in Betrieb nehmen. In der Eröffnungswoche lief die Prüfstelle von Anfang an gut an“, sagt Johannes Bley, der kürzlich auf sein 30-jähriges Jubiläum mit dem Kfz-Sachverständigenbüro Bley zurückblickte.

Gewerbliche und private Fahrzeugbesitzer finden nun ein komplettes Prüfangebot vor, das mit einem umfangreichen Service einhergeht. „In der Halle ist die technische Ausstattung auf dem neuesten Stand für Pkw, Lkw, Busse, Zweiräder, Kleintransporter sowie für große Wohnmobile, Wohnwagen und Anhänger“, erläutert Geschäftsführer Juri Breise.

In der zentral gelegenen KÜS-Prüfstelle Aurich – direkt an der Ampelkreuzung in Schirum – werden die Kunden von den erfahrenen Prüfingenieuren Gerwin Weerts und Thomas Ahrens betreut. Terminreservierungen sind online oder nach telefonischer Absprache möglich. Weiterhin besteht die Möglichkeit auch ohne Termin vorbeizukommen, die Papiere samt Schlüssel abzugeben oder einzuwerfen und das Fahrzeug dann am Abend wieder abzuholen. „Der Kunde kann alternativ auch im Servicecenter bei Kaffee oder einem Kaltgetränk warten.“ Und: „Vom Wartebereich aus ist die Prüfhalle zudem einsehbar, so dass die Kunden die Durchführung der Abnahme verfolgen können“, so Juri Breise weiter.

Mehr Informationen erhalten Sie im Internet unter www.kues-aurich.de oder unter der Rufnummer 04941/66619. Terminvereinbarungen sind hierüber ebenfalls möglich.

Bildunterschrift:

Von links: Johannes Bley und Juri Breise waren mit dem Start der neuen KÜS Prüfstelle sehr zufrieden. Foto: Inge Meyer

Das Licht ging an im Rathauspark…

Specken Illumination lieferte Weihnachtsbaum & Wasserturm

Langeoog. Advent, Advent – (k)ein Lichtlein brennt! Das wurmte die Inselbewohner der Gemeinde Langeoog schon lange, denn bis Weihnachten 2023 war diese stark verbesserungsfähig. Um neue Weihnachtsbeleuchtung zu kaufen, wurden eifrig Spenden bei verschiedensten Events gesammelt. „Der Langeooger Sportverein TSV hat bei Public-Viewing-Abenden Getränke und Snacks verkauft. Da ist viel Geld zusammengekommen“, teilt Thomas Pree von der Kurverwaltung Langeoog mit.

Eine eigene TSV-Kultursparte wurde gegründet und es kamen weitere Geldmittel von Spendern, Sponsoren und Unterstützern zusammen, so dass die Planung für die Investition eine neue Weihnachtsbeleuchtung an den Start ging. „Im Internet sind wir dann auf Familie Specken gestoßen, die Weihnachtsbeleuchtung seit über 45 Jahren verkauft“, so der Marketingleiter Thomas Pree weiter. In der Adventszeit 2024 erleuchtete der schöne Weihnachtsbaum von der Firma Specken Illumination „Made aus Bollingen“ erstmals auf Langeoog.

Auf den Geschmack gekommen, ging es dann in die „zweite Weihnachtsrunde“: Das Wahrzeichen von Langeoog, der Wasserturm, wurde bei den Saterländern als weitere Weihnachtsbeleuchtung in Einzelanfertigung in Auftrag gegeben. Per Laternenumzug, Musik, Glühwein und Bratwurst ging es dann von der Lale-Andersen-Statue quer durch den Ort zum Festplatz und per Countdown mit Knopfschaltung erleuchtet der wunderschöne Wasserturm. „Das hat alles gut geklappt, viele Vereine von der Inselgemeinde haben sich beteiligt. Für Einheimische und Touristen war der Advent-Event im letzten Jahr etwas Besonderes“, betont Thomas Pree, der den Nachmittag moderierte.

Im Rathauspark angekommen, gab es einen musikalischen Empfang mit dem Langeoog-Chor „de Likedeeler“. Durch den Nachmittag führte Thomas Pree von der TSV-Kultursparte als Moderator. Das leibliche Wohl war mit Kinderpunsch (für Kinder kostenlos), Glühwein und Bratwurst sichergestellt- Mehr Informationen auch im Internet unter www.langeoog.de. Mehr Informationen auch auf der Internetseite www.weihnachtsbeleuchtung.com.

Alt und Neu – Strategien für Netze von morgen

8. Oldenburger Rohrleitungsforum am 05. und 06. Februar 2026

Oldenburg. Anfang Februar ist es wieder so weit: Unter dem Motto „Alt und Neu – Strategien für Netze von morgen“ lädt das Institut für Rohrleitungsbau an der Fachhochschule Oldenburg e.V. (kurz iro) zum 38. Mal zum Oldenburger Rohrleitungsforum in die Weser-Ems-Hallen ein. Dabei präsentieren sich etwa 440 Aussteller. Rund 120 Fachleute referieren in sechs parallelen Vortragsreihen zu aktuellen Themen rund um den erdverlegten Rohrleitungsbau.

Das 1988 gegründete Institut für Rohrleitungsbau an der Fachhochschule Oldenburg sowie dessen 100%ige Tochter „iro GmbH Oldenburg“ und die seit 2003 bestehende „Stiftung Prof. Joachim Lenz zur Förderung der Fort- und Weiterbildung ausländischer Hochschulabsolventinnen und -absolventen“ ist eine Schnittstelle zwischen Lehre an der Hochschule und der Praxis in der freien Wirtschaft. Es geht um praxisbezogene Forschung, Materialprüfungen, Gutachten oder Beratungen, um die Weiterbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie die Studienförderung. Das Ziel ist es, den Austausch zwischen der Fachhochschule und der freien Wirtschaft, den kommunalen Trägern und den Verbänden voranzutreiben und damit Wissenschaft und Wirtschaft zu vereinen.

Das Rohrleitungsforum ist dafür eine hervorragende Plattform. Denn bei der zweitägigen Weiterbildungsveranstaltung mit begleitender Fachtagung wird eine interessante Mischung aus aktuellen Themen und Projekten geboten. Darüber hinaus kann man sich über neueste Entwicklungen in der Rohrleitungswelt informieren, sich mit Fachleuten aus anderen Unternehmen austauschen und potenzielle Kunden ansprechen. Da die Veranstaltung von Studierenden der Fachhochschule begleitet wird, findet man auf diesem Wege vielleicht auch den ein oder anderen zukünftigen Mitarbeiter.

In diesem Jahr dreht sich am 05. und 06. Februar alles um die Notwendigkeit alte, aber unverzichtbare Strukturen mit modernster Technologie zu kombinieren, um fit für die Zukunft zu sein. Gleichzeitig geht es um den Ausbau neuer Infrastrukturen, die für die Transformation dringend gebraucht werden. Neue Wärmenetze in den Städten sowie überregionale Stromtrassen und Wasserstoffkernnetz sind nur einige Beispiele, die zeigen, dass wir nicht nur erhalten, sondern auch neu bauen und intelligent verknüpfen müssen.

Das Thema ist aktueller denn je, denn die bekannten Herausforderungen unserer Zeit ind Klimawandel, Energiewende, Digitalisierung und Datensicherheit, diese verlangen nach Strategien, die Altbewährtes mit Neuem verbinden. Wie können wir bestehende Systeme resilienter gestalten? Welche Technologien ermöglichen eine nachhaltige Transformation? Und wie lassen sich Investitionen in Instandhaltung, Erneuerung und Ausbau mit den Zukunftsanforderungen vereinen? Alle weiteren Informationen finden interessierte Leserinnen und Leser im Internet unter www.iro-online.de.

Von links: Das OOWV-Team Yvonne Fehner, Beate Kramer, Axel Frerichs und Gert Gellmers, Prokurist bei Thalen Consult, sind auch auf der IRO 2026 wieder dabei.

Foto: Archiv

Zuwachs trotz herausfordernder Zeiten

Ostfriesische Volksbank eG stellte Geschäftsbericht vor

Leer. Direkt zum Start des neuen Jahres lud die Ostfriesische Volksbank e.G. (OVB) ein, um ein kurzes Stimmungsbild des letzten Geschäftsjahres zu vermitteln. Vorstandsvorsitzender Georg Alder stellte zunächst seine neuen Kollegen Thomas Lüken und Marie-Luise Lücht (Prokuristin) vor, die beide seit dem 01.07.2025 neu im Vorstandsstab sind.

Wir befinden uns in herausfordernden Zeiten“, sagte Alder. Trotzdem sei der Kreditbestand gestiegen. Dies liege auch daran, dass man auf Chancen reagiert habe und in den letzten Jahren neue Spezialbereiche aufgebaut habe.

Im Firmenkundenbereich, der ein Kreditvolumen von 992 Mio. Euro umfasst und den Thomas Lüken verantwortet, „wurde jeder zweite Euro in Erneuerbare Energien investiert“, so Lüken. Dabei gehe es Windkraftanlagen, Batteriespeicherprojekte, aber auch um Wasserstofftankstellen. Dieser Bereich sei hochgradig komplex, da z.B. Windkraftanlagen heutzutage „echte Kraftwerke“ seien, die beispielsweise auf eine Gesamthöhe von 245 Meter kommen und ein Investitionsvolumen von 10 Mio. Euro umfassen. In diesem Bereich habe man ein Spezialteam aus 5-6 Mitarbeitern aufgebaut, die sich nur um die Bearbeitung dieses Bereichs kümmern.

Das maritime Porfolio umfasst die Bereiche Seeschifffahrt (464 Mio. Euro), Binnenschifffahrt (301 Mio. Euro) und nun auch Spezialschifffahrt (120 Mio. Euro). Der gesamte Schifffahrtsbereich ist um 10,9 % auf 884 Mio. Euro gestiegen. Während der Bereich der Binnenschifffahrt beispielsweise stagniere, konnte der Bereich Spezialschifffahrt ausgeweitet werden. Hierzu zählen u.a. Offshore Schiffe für die Errichtung von Windparks, Schleppschiffe, Fahrgastschiffe oder Ausflugsschiffe (Weiße Flotte). Den maritimen Bereich verantwortet Guido Mülder im Vorstand.

Das Einlagevolumen der Kunden sei unverändert. Der Wechselkurs des Dollars und sein Kursverfall habe sich jedoch bemerkbar gemacht. Der Kursverfall würde circa 12% ausmachen, und Einlagen insbesondere im Schifffahrtsbereich würden in Dollar getätigt. Die Handelsbilanz und Abrechnung müsse jedoch später immer in Euro erfolgen.

Im Privatkundenbereich sei durch die Reallohnsteigerung bei den Kunden ein Immobilienkauf wieder erschwinglicher geworden. Dadurch sei das Kreditvolumen auf 712 Mio. Euro erhöht, bei einem Wachstum von 8,5%. Die Immobilienabteilung habe im vergangenen Jahr 202 Objekte vermittelt und ihren bisherigen Rekordwert mit 46,1 Mio. Euro erzielt.

Das vorläufige Betriebsergebnis liege bei 80 Mio. Euro, bei einer Bilanzsumme von 4,1 Millarden Euro. Unterstützt wurden im letzten Jahr Projekte, Veranstaltungen und Vereine mit einer Summe in Höhe von 275.000 Euro.

Trotz Sprengung – Standort bleibt

Das Netz der Geldautomaten solle auch weiterhin wie bisher bestehen bleiben. Hierbei teile man sich die Automaten mit der Sparkasse, so dass die Sparkassen- und OVB-Kunden die Automaten wechselseitig nutzen können. Auch der Geldautomat bei WIRO in Papenburg, der einer Automatensprengung zum Opfer fiel, soll als Standort erhalten bleiben.

Außerdem sei man durch eine „European Payment Initiative“ dabei, das Netzwerk für „WERO“ einer europäischen Zahlungsmöglichkeit, weiterhin auszubauen. Aktuell hat die OVB 343 Beschäftigte, davon 33 Auszubildende.

Bildunterschift von links: 

 Stellten die Jahreszahlen der OVB und bilden seit 2025 den Vorstand: Guido Mülder, Georg Alder, Thomas Lüken Foto: Ute Müller

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