Moderner Holzrahmenbau für nachhaltiges Wohnen

          Stührenberg GmbH Blockhausbau & Holzrahmenbau baut Mietwohngebäude

Moormerland-Warsingsfehn-Zentrum. Die Firma Stührenberg GmbH Blockhausbau & Holzrahmenbau aus Rhauderfehn stellt in Kürze ein nachhaltiges Mietwohngebäude in Holzrahmenbauweise mit vier Wohneinheiten im Zentrum Warsingsfehn fertig. „Die Baugenehmigung für das Wohngebäude in Holzrahmenbauweise kam vom Bauamt des Landkreises Leer innerhalb von nur zwei Monaten“, informiert Marco Wulff, Bauherr der Mietwohnungen.

Rund 11.000 Einwohner leben es im Zentrum Warsingsfehn und die Nachfrage nach Mietwohnungen steigt nachwievor. „Wir haben bereits einige Holzhäuser in Moormerland gebaut. Im Zentrum von Warsingsfehn und dann zur Vermietung ist es jedoch das erste Mal“, sagt Holz-Bauunternehmer Heino Stührenberg. Im Erdgeschoss gibt es zwei Wohnungen von rund 70 Quadratmetern und im Obergeschoss ebenfalls zwei Wohnungen, die jeweils 65 Quadratmeter Wohnfläche umfassen.

Der Neubau wird mit neuester energetischer Gebäudetechnik nach KW-40 gebaut“, fügt Daniel Olling von der Olling GmbH Gebäudetechnik hinzu. Angefangen von der Wärmepumpe, Fußbodenheizung und PV-Anlage auf dem Dach – wird der Wohnungsbau nach dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) gebaut. Dazu kommt, dass die Bauzeit wesentlich kürzer im Vergleich zum Klinkerbau ist. „Im März sind wir mit der Bodenplatte angefangen und voraussichtlich schon zum 1.September ziehen die Mieter ein“, so der Bauherr Marco Wulff.

Es handelt sich um ein nachhaltiges Gebäude in moderner Holzrahmenbauweise mit Verblendmauerfassade“, teilt Heino Stührenberg mit. Er fügt hinzu, dass die Zwischendecke eine 160 mm starke Massivholzdecke ist, die zusätzlich mit einer Kiesschüttung unterhalb des Estrichs beschwert wird, um sehr guten Trittschallschutz zu erzielen. Das Gebäude wurde auf einer Energiespar-Thermobodenplatte errichtet und komplett im Werk in Rhauderfehn vorgefertigt. Mehr Informationen auch im Internet unter www.stuehrenberg-holzbau.de.

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Von links: Daniel Olling, Bauherr Marco Wulff und Holz-Bauunternehmer Heino Stührenberg vermietet den Neubau ab September diesen Jahres. Fotos: Inge Meyer

 

Ladepark und modernen Tankshop eröffnet

Neueröffnung am wiro-Center zog viele Gäste an

Papenburg. Mit einer symbolischen ersten Ladung eröffnete Papenburgs Bürgermeisterin Vanessa Gattung den neuen Ladepark am wiro-Center in der Papenburger Stadtmitte. Per App startete sie den Ladevorgang an einer der neuen Schnellladesäulen und setzte damit den offiziellen Auftakt für die neue Ladeinfrastruktur. Bei strahlendem Sonnenschein begrüßten drei Generationen der Familie Wittrock zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung.

In ihrem Grußwort würdigte Bürgermeisterin Vanessa Gattung die positive Entwicklung des Standorts und die Bedeutung moderner Ladeinfrastruktur für die Stadt Papenburg. Die Planungen für den Ladepark begannen bereits vor rund drei Jahren. Im Zuge der Umsetzung waren zahlreiche Abstimmungen erforderlich, die schließlich erfolgreich abgeschlossen wurden..

Mit dem wiro-Center haben wir im Jahr 2022 ein wichtiges Projekt in der Papenburger Stadtmitte realisiert. Das Center mit dem Kedi Hotel, der Tankstelle, verschiedenen Einzelhändlern und einem Restaurant wurde von Anfang an sehr gut angenommen“, erklärte Helmut Wittrock von der Firmengruppe. „Dabei ist es uns wichtig, langfristig mit verlässlichen Partnern und Mietern zusammenzuarbeiten.“

Mit dem neuen, überdachten Ladepark erweitert das Familienunternehmen sein Angebot im Bereich der Elektromobilität. Insgesamt stehen vier Schnellladesäulen mit einer Ladeleistung von jeweils bis zu 300 kW zur Verfügung. An den acht Ladepunkten können Elektrofahrzeuge künftig schnell und komfortabel – unabhängig von der Witterung – geladen werden.

Für Helmut Wittrock ist die Erweiterung ein weiterer wichtiger Meilenstein für den Standort. „Wir möchten unseren Gästen und Einheimischen noch mehr Komfort bieten. Mit dem neuen Shop und dem Ladepark schaffen wir ein modernes Angebot für alle, die unterwegs sind oder eine kurze Pause einlegen möchten“, sagte er. Die Realisierung des Projekts sei nur durch die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung, den beteiligten Behörden und den ausführenden Handwerksunternehmen möglich gewesen.

 

 

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Die Bürgermeisterin der Stadt Papenburg, Vanessa Gattung, eröffnete mit Alfons Wittrock jun. (links) und

Helmut Wittrock (rechts) den Ladepark und schnitt das rote Band durch.

Foto: Ute Müller

Seit 90 Jahren „Logistik im Blut“

Bundeskanzler Friedrich Merz besuchte den Familienbetrieb Akkermann Transporte

Moormerland-Neermoor. Klaas Akkermann gründete sein Fuhrunternehmen im Jahr 1936 und seitdem ging es stetig voran: Das Familienunternehmen Akkermann Transporte GmbH beschäftigt 100 Personen und der Fuhrpark umfasst 65 LKW auf insgesamt 180.000 Quadratmeter Betriebsfläche.

Grund genug, dass der Bundeskanzler Friedrich Merz am 29. April beim Besuch der Seehafenstadt Emden den „Akkermänner & Akkerfrauen“ einen Besuch im Gewerbegebiet Neermoor an der A 31 abstattete. Seit 1989 ist der Mittelständler auf Fahrzeuglogistik spezialisiert und laut des Geschäftsführers Klaus Akkermann zählen alle Fahrzeughersteller, beispielsweise BMW, Daimler und Volkswagen sowie die Autovermietung Sixt, zur Kundschaft. „Wir machen rund 30.000 Fahrzeuge fertig für die jeweiligen Stationen in Deutschland. Das sind sowohl offene als auch geschlossene Fahrzeugtransporte“, informierte Klaus Akkermann, der das Familienunternehmen zusammen mit Claudia Akkermann und Jörg Akkermann leitet. Mittlerweile zählen auch Wohnwagen und Reisemobile zu den Transportgütern.

Beim Rundgang über das Betriebsgelände stellte Seniorchef Reinhard Akkermann den azurblauen Transporter vor, mit dem vor 90 Jahren alles begann. „;Mit dem Fahrzeug bin ich letzte Woche noch 120 Kilometer gefahren“, sagte Reinhard Akkermann dem Bundeskanzler Friedrich Merz. Ganz nach dem Motto „Tradition bewahren und in die Zukunft investieren“ setzt das Familienunternehmen auf Wachstum. 2021 kam der Bereich Schüttgutlogistik dazu und mehrere neue Hallen wurden bezogen. Außerdem kam eine 400 kW große Ladezone im letzten Jahr dazu.

In der vierten Generation…

Es ist schon etwas Besonderes, wenn ein Familienbetrieb das 90-jährige Jubiläum feiert und die vierte Generation bereits voll integriert ist. Merz nahm sich beim Rundgang Zeit, um sich von Imke Akkermann, Fachwirtin für Güterverkehr, und Maike Akkermann das Transportunternehmen erklären zu lassen. Maike Akkermann absolvierte an dem Tag des Kanzlerbesuchs ihre schriftliche Abschlussprüfung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen erfolgreich in Emden. Mehr Informationen unter www.akkermann-transporte.de.

Foto: Inge Meyer

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Von links: Jörg Akkermann, Gerrit Voss und Klaus Akkermann begrüßten viele Gäste bei der Jubiläumsveranstaltung.

Runder Tisch Fachkräftegewinnung

Fachkräftegewinnung und -qualifizierung 3.0: Generation Z im Fokus

Lingen. Wie können Unternehmen die Generation Z besser verstehen, ansprechen und langfristig als Fachkräfte gewinnen? Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich der dritte „Runde Tisch Fachkräftegewinnung und -qualifizierung 3.0“, zu dem die Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen (Ems) gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Lingen eingeladen hatte. Rund 85 Personalverantwortliche und HR-Managerinnen und -Manager aus der Region nutzten die Veranstaltung im Kino Lingen, um sich über aktuelle Erkenntnisse und erfolgreiche Strategien zur Fachkräftegewinnung auszutauschen.

Unter dem Titel „Gen Z verstehen – Zukunft gewinnen“ stand zunächst ein Studierendenprojekt der Hochschule Osnabrück im Mittelpunkt. Prof. Dr. Dagmar Schütte hatte dieses gemeinsam mit Andrea Klemz von der Unternehmensberatung LEADING FORWARD durchgeführt und beleuchtete das Leistungs- und Führungsverständnis der Generation Z sowie deren Erwartungen an Arbeitgeber.

Prof. Dr. Dagmar Schütte stellte die zentralen Ergebnisse der Studie vor und zeigte auf, welche Werte und Rahmenbedingungen für junge Menschen heute bei der Berufswahl besonders wichtig sind. Andrea Klemz ergänzte die wissenschaftlichen Erkenntnisse um praktische Handlungsempfehlungen und erläuterte, wie Unternehmen die Generation Z zielgruppengerecht ansprechen und für sich gewinnen können. Ein weiterer Programmpunkt widmete sich den Unterstützungsmöglichkeiten der Agentur für Arbeit bei der Gewinnung von Nachwuchskräften. Dabei wurden konkrete Angebote vorgestellt, mit denen Unternehmen bei der Fachkräftesicherung unterstützt werden können.

Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion unter der Moderation von Andi Rakete. Gemeinsam diskutierten Andrea Klemz (LEADING FORWARD), Thea Esders (Studierende am Campus Lingen und Mitwirkende am Forschungsprojekt), Stefanie Brink (Krone Group), Sandra Brögber (DRK), Kristin Diekmann (Berufsberaterin der Agentur für Arbeit Lingen) sowie Caroline Ohmann (Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen) über die Erwartungen der Generation Z an Arbeitgeber und erfolgreiche Ansätze zur Fachkräftegewinnung und -bindung. Dabei wurden die zuvor vorgestellten Erkenntnisse aus wissenschaftlicher, unternehmerischer und persönlicher Perspektive eingeordnet. Ein besonderer Dank gilt dem Team des Kino Lingen sowie Inhaberin Amelie Ringenberg, die die Veranstaltung in besonderem Maße unterstützten und damit wesentlich zu ihrem gelungenen Verlauf beitrugen.

 

 

Erstmals auf der Hannover Messe vertreten

                  Jens Menke aus Meppen präsentierte sich mit der Firma Kursimple GmbH

Hannover/Meppen. Der Geschäftsführer der Firma KURSIMPLE GmbH, Jens Menke, beteiligte sich auf der Hannover Messe in der Zeit vom 20.-24. April in der Landeshauptstadt. „Auf der Hannover Messe stelle ich zum ersten Mal aus. Die Entscheidung, sich hier am Gemeinschaftsstand Niedersächsische Wirtschaft zu beteiligen, kam kurzfristig“, informiert Jens Menke, der die Softwarelösungen seiner neuen Firma KURSIMPLE -ganz einfach gelöst – vorstellte.

Menke ist seit 33 Jahren mit einer Werbeagentur in Meppen vertreten. Auch ihn traf die Corona-Phase, deshalb hat er Änderungen angeschoben. „Wir haben uns verstärkt mit Anwendungs- und Softwareentwicklung beschäftigt. Die neue Firma wurde dann im April 2021 gegründet“, sagt Jens Menke, der mit vier Festangestellten zusammenarbeitet, davon zwei Programmierer. Im 3.Quartal diesen Jahres wird diese Dienstleistung auch international angeboten.

Unter der Dachmarke KURSIMPLE befinden sich vier verschiedene Softwarelösungen, die nun auf der Industriemesse einem breiten Publikum vorgestellt wurden: promptSimple, planSimple, dokSimple und helpSimple. „Die Softwarelösungen nutzen Künstliche Intelligenz und wir beliefern 400 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz“, erzählt der Emsländer, der zu 100 Prozent Firmenkunden ausstattet. Bei promptSimple geht es um die Verbesserung von Prompt-Eingaben, die der Nutzer bei ChatGpt, Claude, Copilot oder Gemini eingibt.

Bei planSimple handelt es sich um eine „Nischensoftware“, die Aufgaben strukturiert, Mitglieder einlädt, Abläufe organisiert und mit Texten und Bildern informiert. Ähnlich wie ein „Kanban-Board“ wird es in der Projektarbeit eingesetzt.

Bei dokSimple werden Dokumente analysiert und weiterverarbeitet. Da ist der Beratungsbedarf hoch. Dies nutzen bislang 30 Firmenkunden“, so Menke am sechs Quadratmeter großen Messestand, an dem der Ministerpräsident Olaf Lies am Eröffnungstag vorbeischaute. Die vierte Softwarelösung helpSimple ist ein Austauschmedium und laut dem Gründer und Softwarearchitekten geht dies in Richtung „WhatsApp kombiniert mit Intranet“. „Dies bieten die Arbeitgeber an, um mit den Beschäftigten in Kontakt zu treten, was viele ja schon machen.“

Mehr Informationen auch im Internet unter

www.ki-simple.ai

Wo Innovation wächst und Technik blüht

7. Business Netzwerk Treffen bei Gartenbau de Vries in Tange

Apen-Tange. Die Gemeinde Apen lud am 28. April 2026 zum 17. Business-Netzwerk-Treffen ein und rund 55 Unternehmer folgten der Einladung bei dem Jungunternehmer Jan de Vries im Ortsteil Tange. „Schon als 13-jähriger Schüler hatte ich bei Horst Marohn und Ulrich Häger einen Ferienjob in der Stecklingsproduktion, deshalb kenne ich den Betrieb gut“, sagte Jan de Vries, der die Firma Marohn & Häger GmbH als Nachfolger im letzten Jahr übernahm.

1960 gründete der Opa einen Gartenbaubetrieb in Apen und nachwievor betreibt der Sohn Jürgen de Vries den Familienbetrieb in Tange. Jens de Vries arbeitete in dritter Generation im elterlichen Betrieb, bevor er sich für die Unternehmensnachfolge mit 22 Beschäftigten entschloss. „10 Saisonkräfte kommen bis Ende Oktober dazu“, erklärte der 27-jährige Nachfolger.

Nach der Übernahme des insgesamt 10 ha großen Betriebes erfolgte die Umbenennung in Gartenbau de Vries. Den Betrieb gibt es bereits seit 35 Jahren und beliefert rund drei Millionen Heidepflanzen an zum Beispiel Wiederverkäufer und Discountketten, also nur business-to-business (b2b), in ganz Deutschland. Über 170 Heidesorten und -arten kultiviert der Betrieb an den zwei Standorten im Dorf Tange.

Mit der Übernahme stand für Jan de Vries fest: „Wir müssen investieren und modernisieren!“ Nach den Vorträgen machten sich die Teilnehmer des Netzwerktreffens von dem neuen „Steck-Roboter“ selbst ein Bild beim Rundgang. Laut de Vries ist der neue „Steck-Roboter“ im Zweischicht-Betrieb tätig. Rund 70.000 Pflanzen werden pro Tag gesteckt. Auch das spätere Eintopfen von circa 50.000 Pflanzen pro Tag wird maschinell per „Topf-Roboter“ erledigt. Darüber hinaus wurden fünf ha alte Containerflächen erneuert und die Heidepflanzen-Sorten weiterentwickelt. „Damit diese Stecklinge, die ja erst im Herbst blühen, länger haltbar mit optimaler Pflanzengesundheit sind.“

In seinem Vortrag bedankte er sich bei Horst Marohn und Ulrich Häger, die ihm bei der Übernahme des mittelständischen Betriebes unterstützten. Auch bei seinen Eltern Jürgen und Elke de Vries bedankte sich der Nachfolger. Den Abschluss bildete eine Fahrt durch das Heidesortiment.

Ausbildungsmesse im August

Der Bürgermeister der Gemeinde Apen, Matthias Huber, bedankte sich bei Jan de Vries, dass 17. Business-Netzwerk-Treffen im Tanger Betrieb auszurichten. Gemeinsam mit dem Ersten Gemeinderat und Wirtschaftsförderer Henning Jürgens berichtete er über den Zusammenschluss der Augustfehner Werbegemeinschaft und des Gewerbekreises Apen zur Werbegemeinschaft Apen | Augustfehn e.V. „Dieser Schritt untermauert die regionale Bedeutung. Wichtig ist, dass Tourismus, Gewerbe und Gemeinde an einem Strang ziehen“, betonte Matthias Huber.

In Zusammenarbeit mit der IGS Augustfehn findet die Ausbildungsmesse in diesem Jahr am 28. August statt“, betonte Huber, der den Schulleiter Michael Ringelberg wieder beim Business-Netzwerk-Treffen begrüßen durfte. Auch das weitere Vorgehen zum Klimaschutzkonzept der Gemeinde Apen kam zur Sprache. Die Klimaschutzmanagerin Kassandra Legatzki stellte den aktuellen Sachstand vor und gab einen Ausblick auf kommende Projekte. Zudem wurde dazu aufgerufen, sich aktiv an der Erstellung des Konzepts zu beteiligen! Eigene Ideen über die Beteiligungskarte unter www.apen.de

 

Foto: Inge Meyer 

Von links: Bürgermeister Matthias Huber, Lena Stickfort und ihr Mann Jan de Vries sowie der Erste Gemeinderat Henning Jürgens begrüßten viele Teilnehmer beim 17. Business-Netzwerk-Treffen.

 

 

 

Umzug in modeern Bürorüümten

Brandkassen-Geschäftsstee Max Jobus & Team treckt in neei Huus

Moormerland–Veenhusen. De Oostfreeske Landschaftliche Brandkass harr jahrteihndelang hör Versekerungsbüro in de fröher Spaarkass in Veenhusen. Nu is de Baas van de Geschäftsstee, Max Jobus, na mehr Maanten Booarbeiden in neei Rüümten intrucken.

De Umzug in disse fröher Wohnbungalow hett heel good klappt. Wi sünd in ‘t verleden Jahr mit de Booarbeiden anfungen un hebben nu en lecht un frünnelk Büro.“, verklaarde Max Jobus bi de Dag van de open Döör an d‘ 8. Mai. „Wi hebben vööl sülvst maakt un hebben nu en Grootruumbüro, en Geschäftsstee- un en Butendeenstbüro un ok en Archivruum.“, see Froo Mareike Jobus bi en Rundgang unnern in dat Huus. Ok vanwegen Energiekösten wullen se umtrecken, un to Foot is de neei Geschäftsstee in de Koloniestraat 36 man blot teihn Minüten weg.

Bi de Dag van de open Döör weren mennig Kunnen, Geschäftspartners un Famielje, de de Baas Max Jobus un sien fiev Mitarbeiderskes un Mitarbeiders graleren wullen. „Mennig Lüü weren bi d‘ Sektempfang vörmiddags daar. Man ok namiddags an d‘ Grill wurr ‘n Bült proot.“, so Jobus. „In de neei Rüümten hebben wi noch beter Mögelkheiden, uns Versekerungskunnen persönelk un künnig to beraden.“

Dieser Text wurde in Zusammenarbeit mit der Ostfriesischen Landschaft Aurich erstellt. Von links: Junia Lambertus, Ralf Haferkamp, Tatjana Weber, Geschäftsstellenleiter Max Jobus, Anne Kuiper, Mareike Jobus, Tayana Lessek und Robert Friedel begrüßten die Gäste. Foto: Inge Meyer

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